April 2014 › Nickswriting über Online-Business

Posts from April 2014.

April 28th 2014
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GameStandard-Blog – EA in der Krise: Wenn Games nur noch für Aktionäre entwickelt werden

John Riccitiellos Rücktrittsschreiben brachte auf den Punkt, was aus Sicht vieler Konsumenten falsch in der Videospielbranche läuft. In einer Hand voll Absätze fasste der scheidende Chef von Electronic Arts (EA) zusammen, auf welche Errungenschaften er stolz ist und aufgrund welcher Versäumnisse er dennoch die Bahn für einen Nachfolger freimacht. In über 1.600 Zeichen, die der CEO an den Vorstandsvorsitzenden Larry Probst richtete, kam Riccitiello nicht ein einziges Mal auf seine Kunden, die Spieler zu sprechen. “EAs Anleger und Angestellte erwarten Besseres und ich bin verantwortlich für den Fehlschlag.” Und mit “Fehlschlag” spielt Riccitiello nicht auf verärgerte Kunden, sondern auf enttäuschende Umsatzerwartungen an. read more »

April 27th 2014
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Sucheinstellungen: Facebook schafft Schutz von Nutzerprofilen ab

Facebook-Nutzer können künftig nicht mehr verhindern, dass ihr Profil von anderen Mitglieder aufgerufen werden kann. Das Netzwerk behauptet, diese Funktion sei nur wenig genutzt worden.

Facebook schafft eine Funktion zum Schutz von Nutzerprofilen ab. Die Funktion “Wer kann Deine Chronik über den Namen finden” werde “in einigen Tagen” entfernt, teilte das Online-Netzwerk betroffenen Mitgliedern mit. Mit einer Einstellung hatten Facebook-Mitglieder bislang verhindern können, dass andere Mitglieder ihre Profile angezeigt bekommen, wenn diese den entsprechenden Namen in das Suchfenster auf Facebook eingeben. Facebook hatte vor drei Wochen angekündigt, diese Funktion endgültig abschaffen zu wollen. read more »

April 27th 2014
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Erster dedizierter Anbieter für High-Speed-Hosting in Deutschland gestartet

Hürth (ots) – Jederzeit von überall das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen, Filme oder Videoclips anschauen und Musikprogramme aus aller Welt empfangen – die Nachfrage nach mobilen und flexiblen Medienangeboten wächst weiter. Jedoch mangelt es Anbietern von Audio- und Videostreaming häufig noch an leistungsfähigen und bezahlbaren High- Bandwidth-Lösungen. Mit Serverangeboten ab 99 Euro/Monat und Bandbreiten bis zu 1.000 Mbit/s bietet die neue Marke Unmetered.com ideale Lösungen für professionelle Anbieter von Streaming und Downloads. read more »

April 26th 2014
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Erster dedizierter Anbieter für High-Speed-Hosting in Deutschland gestartet

Hürth (ots) – Jederzeit von überall das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen, Filme oder Videoclips anschauen und Musikprogramme aus aller Welt empfangen – die Nachfrage nach mobilen und flexiblen Medienangeboten wächst weiter. Jedoch mangelt es Anbietern von Audio- und Videostreaming häufig noch an leistungsfähigen und bezahlbaren High- Bandwidth-Lösungen. Mit Serverangeboten ab 99 Euro/Monat und Bandbreiten bis zu 1.000 Mbit/s bietet die neue Marke Unmetered.com ideale Lösungen für professionelle Anbieter von Streaming und Downloads. read more »

April 25th 2014
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„Ein Traum für Geheimdienste“ – LinkedIn öffnet mit „Intro“ die Pforten für Hacker

Die neue Funktion „Intro“ des sozialen Netzwerks LinkedIn bringt Sicherheitsexperten auf die Barrikaden. Die Erweiterung für das iOS-Mailprogramm zeigt auf Wunsch intime Details des Absenders direkt in der Nachricht an – Hacker reiben sich die Hände.
Der Betreiber des sozialen Netzwerks LinkedIn hat eine neue Funktion namens Intro eingeführt, wie CHIP Online berichtet. Diese Erweiterung für Mail-Programme (vorerst nur für AppleiOS) zeigt das Bild und weitere LinkedIn-Profildetails des Absenders direkt in der E-Mail an.

Nun kritisieren immer mehr Sicherheitsexperten die zugrunde liegende Technik in teils deutlichen Worten. LinkedIns neue Mobile App sei „ein wahr gewordener Traum für Hacker und Geheimdienste“. Das Sicherheits-Beratungsunternnehmen Bishop Fox zählt Gründe auf, warum LinkedIn Intro mehr als nur bedenklich ist. Zum Beispiel: read more »

April 25th 2014
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„Ein Traum für Geheimdienste“ – LinkedIn öffnet mit „Intro“ die Pforten für Hacker

Die neue Funktion „Intro“ des sozialen Netzwerks LinkedIn bringt Sicherheitsexperten auf die Barrikaden. Die Erweiterung für das iOS-Mailprogramm zeigt auf Wunsch intime Details des Absenders direkt in der Nachricht an – Hacker reiben sich die Hände.
Der Betreiber des sozialen Netzwerks LinkedIn hat eine neue Funktion namens Intro eingeführt, wie CHIP Online berichtet. Diese Erweiterung für Mail-Programme (vorerst nur für AppleiOS) zeigt das Bild und weitere LinkedIn-Profildetails des Absenders direkt in der E-Mail an.

Nun kritisieren immer mehr Sicherheitsexperten die zugrunde liegende Technik in teils deutlichen Worten. LinkedIns neue Mobile App sei „ein wahr gewordener Traum für Hacker und Geheimdienste“. Das Sicherheits-Beratungsunternnehmen Bishop Fox zählt Gründe auf, warum LinkedIn Intro mehr als nur bedenklich ist. Zum Beispiel: read more »

April 22nd 2014
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Microsoft erklärt die

Bisher machte Windows 8 in Sachen Audio/Video-Unterstützung eher durch das Fehlen der DVD-Wiedergabefunktion im Standardlieferumfang auf sich aufmerksam. Wer DVDs abspielen will, muss das Media Center nachkaufen (in der Release Preview kann man es noch kostenfrei nachinstallieren) oder eine andere Software bemühen. Positives gab es bisher nur wenig zu berichten, eine Ausnahme ist beispielsweise die bessere DLNA-Integration auf dem Desktop. Metro-Apps sollen hingegen auf Windows-zertifizierte “Play To”-Empfänger streamen (siehe unten). read more »

April 22nd 2014
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Apple vs. Samsung: Vorläufiger Höhepunkt eines langen Streits

Auf vier Kontinenten haben sich Apple und Samsung vor Gericht getroffen, um den jeweils anderen wegen Verletzung von Patenten und Geschmacksmustern zu verklagen. Seinen bislang größten Sieg[1] errang Apple nun in Kalifornien: Ein Geschworenengericht befand Samsung für schuldig, mit zahlreichen Geräten gegen Apples Rechte verstoßen zu haben und verurteilte das Unternehmen zur Zahlung von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Umgekehrt wies es alle Vorwürfe zurück, die das südkoreanische Unternehmen gegen seinen Kontrahenten erhoben hatte. read more »

April 21st 2014
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Innovationen – Apple meldet Wireless Charging-Patent an

Wireless Charging, das Aufladen von Akkus ohne Kabel, hält langsam Einzug in die Welt der mobilen Endgeräte. So verfügen etwa das Nokia Lumia 920 und das LG Nexus 4, zwei aktuelle Flaggschiffe für Windows Phone bzw. Android, über Unterstützung für diese Technologie. Apple hat, auch beim iPhone 5, bislang aber auf sie verzichtet. Gemäß einem neu aufgetauchten Patentantrag arbeitet man in Cupertino jedoch an einer alternativen Lösung. read more »

April 18th 2014
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Campus Party Europe: Ein freies Netz braucht freie Partys

Die Campus Party Europe in Berlin war vor allem eines: brav. Eine Fete, auf der irgendwas “gehackt” werden soll, sieht jedenfalls anders aus. Schade eigentlich. Denn Kreativität braucht oft ein bisschen Chaos.

Ein blaues Zelt nach dem anderen verschwindet vom Tempelhof, die Teilnehmer dürfen sie mit nach Hause nehmen, ein Geschenk des Hauptsponsors. Die Campus Party Europe ist vorbei, als Souvenir gibt es außerdem Badeschlappen und ein T-Shirt, auf das gedruckt ist, was die Computerfreunde in den vergangenen sechs Tagen hätten tun sollen: “Den Source Code Europas umschreiben, um Europa zu einem besseren Ort zu machen”. Ob das geglückt ist, darf bezweifelt werden. read more »

April 18th 2014
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Proven SEO Tips That Drive Your Rankings Higher In Search Engine Results

Search Engine Optimization Secrets From The Pros!

If optimizing your website for the major search engines seems like a daunting task, you should know that you’re not alone. You can take advantage of the hard-earned experience of many other websites. By following the tips in this article, you’ll be able to optimize your site so that it attracts more traffic than ever. read more »

April 18th 2014
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Datenschutz: Windows 8 meldet Software-Installationen an Microsoft

 

In der fertigen Version von Windows 8 hat Microsoft den Smartscreen-Filter für Installationen standardmäßig aktiviert. Damit wird die Installation von Anwendungen überwacht. Ein Sicherheitsexperte sieht darin ein Datenschutzrisiko.

Der Sicherheitsexperte Nadim Kobeissi sieht in der Smartscreen-Filter-Funktion von Windows 8 ein Datenschutzrisiko. Die Smartscreen-Funktion meldet jede Software-Installation an Microsoft, sobald die Installationsdaten aus dem Internet geladen wurden. Damit soll verhindert werden, dass Schadsoftware auf diesem Wege auf den Computer gelangt. read more »

April 18th 2014
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Microsoft: So viel verdient Steve Ballmer 2012

Für Steve Ballmer gibt es dieses Jahr weniger Geld. Der Verwaltungsrat von Microsoft begründet das mit dem sinkendem Umsatz bei Windows und Windows Live.

Der Verwaltungsrat von Microsoft gesteht Steve Ballmer für das Geschäftsjahr 2012 eine kleinere Bonus-Zahlung zu. Das geht aus Unterlagen des jährlichen Treffens der Aktionäre hervor. Ballmer erhält „nur“ 620.000 US-Dollar extra – letztes Jahr waren es noch 682.500 Dollar. Sein Grundgehalt beträgt 685.000 Dollar. Zusammen mit dem Bonus hat Steve Ballmer also 1.305.000 Dollar verdient.
 
Die Bonus-Auszahlung argumentiert der Verwaltungsrat mit der Selbstbeurteilung Ballmers und der finanziellen Performance von Microsoft im letzten Geschäftsjahr. Dabei wird Microsofts Einkommen mit dem Einkommen von 25 weiteren großen IT-Firmen verglichen. Ferner habe es Gespräche zwischen Verwaltungsrat-Mitgliedern und Steve Ballmer gegeben, die in die Beurteilung miteingeflossen seien. Positiv findet der Verwaltungsrat die Leistung Ballmers in der Entwicklung von Windows 8 und dem neuen Microsoft Office. Gut gelaufen sei auch der Launch von SQL Server 2012 und System Center 2012. Ihnen sei ein Einkommens-Wachstum von 12 Prozent im Server- und Business-Bereich zu verdanken. Positiv verlaufen sei zudem die Integration von Skype. Microsoft hatte Skype schon vor einiger Zeit gekauft. Auch Surface – das Microsoft-Tablet – wird auf Ballmers Haben-Seite verbucht, ebenso wie eine strenge Haushalts-Disziplin und ein immerhin mäßiges Wachstum auf dem Smartphone-Markt mit Windows Phone. Der Verwaltungsrat merkt aber auch an, dass der Umsatz von Windows und Windows Live leicht gesunken sei. Vor allem das Online-Geschäft komme langsamer voran als geplant. Negativ sei auch der nicht zustande gekommene Browser-Auswahl-Bildschirm, der in Europa zu einer saftigen Geldstrafe führen könnte.
 
Formal gesehen sind die vom Verwaltungsrat genannten Summen Vorschläge, die jedoch aktuell mit 91% der wahlberechtigten Stimmen angenommen wurden. Interessant ist übrigens auch der Bonus, den etwa Steven J. Sinofsky, President Windows and Windows Live Division, erhält: Mit 1,53 Millionen ist er fast dreimal so hoch wie der von Ballmer.
 
Ursprünglich veröffentlicht: 
April 18th 2014
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SMS-Trojaner für Mac OS X entdeckt

Der russische Sicherheitsspezialist Dr. Web hat eine Malware für Mac OS X gemeldet, die einen SMS-Betrugsversuch startet. Der “Trojan.SMSSend.3666″ getaufte Trojaner fragt Handynummern der infizierten Anwender ab und versucht per SMS-Bestätigung, diese zu einem mit hohen Kosten verbundenen SMS-Abonnement zu überreden.

 

Das Programm tarnt sich als Installationsdatei für eine Software namens VKMusic 4. Ein solches Programm gibt es tatsächlich: Es dient der Kommunikation zwischen Nutzern des Social Network VK. read more »

April 17th 2014
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Microsoft-Analyse: Warum Betrüger absichtlich aus Nigeria schreiben

Original-Quelle: http://www.golem.de

Reiche Prinzen und Verwandte, die in Afrika Millionenerben hinterlassen haben – eine Studie von Microsoft zeigt: Je hanebüchener die Geschichten in den Scamming-E-Mails der Nigera Connection, desto erfolgreicher sind die Betrüger.

So eine E-Mail hat fast jeder wohl schon erhalten: Jemand aus Nigeria oder einem anderen afrikanischen Land verspricht ein Millionenerbe, wenn der Empfänger nur einige Hundert US-Dollar oder Euro zur Klärung letzter anwaltlicher Fragen überweist. Sie landet bei den meisten Anwendern dort, wo sie hingehört: im E-Mail-Papierkorb. Die meisten Texte sind in schlechtem Englisch oder Deutsch verfasst und wecken schon dadurch den Argwohn der Empfänger. Ebenso die übertriebenen Geschichten, zum Beispiel vom reichen Prinzen, Verwandten oder Banker, der ausgerechnet dem Empfänger ein Vermögen hinterlassen hat. read more »

April 17th 2014
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Das Handwerk 2.0, mit Software zum Erfolg


Immer mehr Handwerksbetriebe nutzen die die professionelle Hilfe einer CRM Software, um sämtliche Tätigkeiten im Betrieb steuern zu können. Dank der CRM Software haben Sie alle Daten in einem Programm und können beliebig darauf zugreifen, um Aufträge und Bestellungen schnell und einfach bearbeiten zu können.

Was eine CRM Software kann

April 17th 2014
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VMware Fusion 5 ist fertig – Parallels Desktop 8 folgt Anfang September

Sowohl Parallels als auch VMware haben neue Versionen ihrer Virtualisierungslösungen für Max OS X angekündigt, mit denen sich unter anderem Windows auf Apple-Systemen nutzen lässt. VMware Fusion 5 ist ab sofort erhältlich. Auf Parallels Desktop 8 müssen Mac-Nutzer noch bis 4. September warten.

Beide Lösungen sind dafür ausgelegt, andere Betriebssysteme ohne Neustart des Rechners zur Verfügung zu stellen – also aus Mac OS X heraus. Dual-Boot-Systeme lassen sich auch mit Apples Boot Camp realisieren. read more »

April 17th 2014
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Gericht: Yahoo muss Suchpartnerschaft mit Microsoft wie vereinbart fortführen

Aus veröffentlichten Gerichtsdokumenten geht hervor, wie skeptisch Yahoo die 2009 mit Microsoft auf zehn Jahre vereinbarte Suchpartnerschaft heute sieht. Der Internetkonzern wollte die Zusammenarbeit abbremsen, wurde aber zur fristgemäßen Einhaltung der Abmachungen verurteilt.

 

Yahoo setzt Microsofts Such- und Werbeplattform inzwischen in 14 von 16 internationalen Märkten ein. Vertraglich war vorgesehen, im Oktober auch Taiwan und Hongkong als seine beiden letzten Märkte darauf umzustellen. Laut Reuters erklärte es jedoch gegenüber Microsoft im September die Absicht, nicht im Oktober umstellen zu wollen – aber vielleicht Anfang 2014. read more »

April 16th 2014
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Die Zukunft der Internetsuche – Wie man Google vom Thron stoßen kann

Ist es möglich, dem Suchmaschinengiganten Google Konkurrenz zu machen? Ja, meinen Experten – wenn man etwas anbietet, was Google nicht leisten will. Aber wie suchen User in Zukunft?
„Es gibt nicht die eine, ultimative Suchmaschine“, stellt Albert Wenger von Union Square Ventures klar. Google sei zwar Platzhirsch, aber die Internetnutzer wollen durchaus auch Spezialanbieter. „Es kommt immer darauf an, was man sucht. Die Leute werden immer dort hingehen, wo sie das auch finden.“ Mit seiner Firma Union Square Ventures ist Albert Wenger Investor der alternativen Suchmaschine DuckDuckGo.

Ein spezielles Bedürfnis bei der Suche, so Wenger weiter, könne zum Beispiel der Schutz der Privatsphäre sein. Genau darauf legt DuckDuckGo besonderen Wert. Im Gegensatz zu Google und anderen großen Anbietern speichert die Suchmaschine keine User-Daten wie IP-Adresse oder eingegebene Suchbegriffe und gibt diese nicht an Werbekunden weiter. „Manchmal möchte man einfach anonym bleiben, wenn man etwas sucht – zum Beispiel wenn es um sensible Themen wie Krankheit oder politische Ansichten geht“, sagt Wenger. read more »

April 16th 2014
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Preisgestaltung – Microsoft: Upgrade auf Windows 8 ab 30 Euro

Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7. read more »

April 16th 2014
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Kleine Helfer: ThreatFire – verhaltensorientierter Schutz für Windows

ThreatFire arbeitet unabhängig von Virensignaturen und erkennt potentielle Angriffsmuster auf dem Rechner

Klassische Antivirenlösungen können den Rechner erst dann schützen, wenn die Malware identifiziert und eine entsprechende Signatur entwickelt wurde, mit der sie bekämpft werden kann. Um einen möglichst umfassenden Schutz garantieren zu können, müssen die Virensignaturen von den Security-Anbietern möglichst schnell entwickelt werden, während Anwender sie ständig aktualisieren müssen. Da jeden Tag neue Viren in Umlauf gebracht werden, bleibt bei signaturbasierten Schutzmethoden immer ein Restrisiko bestehen. Um dieses Risiko möglichst einzuschränken, wurden heuristische, verhaltensbasierte Techniken entwickelt. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Kategorie zählt im Freeware-Bereich das Programm ThreatFire. read more »

April 16th 2014
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EMV-System: Auch die neuen EC-Karten sind anfällig für Betrug

Bei EC-Karten hatten Betrüger bisher oft ein leichtes Spiel. Ein neuer Chip soll “Skimming-Attacken” bei EC-Kartenzahlungen unmöglich machen. Experten zweifeln daran und sehen Lücken im System. Von Danny Dewitz

Betrüger hatten mit EC-Karten früher leichtes Spiel: Da die wichtigsten Kartendaten ungeschützt auf dem Magnetstreifen gespeichert waren, ließen sie sich mit einer kleinen Manipulation am Geldautomaten abfangen. Diese Methode wurde unter dem Namen “Skimming” (“Abschöpfen”) bekannt. read more »

April 16th 2014
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Zubehör für iPhone 5: Test: Adapter für Lightning auf 30-poligen Anschluss

Apples Adapter verbindet das iPhone 5 mit älteren Geräten und Kabeln, die den 30-poligen Anschluss nutzen. Wir beschreiben die Vor- und Nachteile des Zwischensteckers.

Der von Apple mit dem read more »

April 16th 2014
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Mobile Malware: Kaspersky: Android erleidet Windows-Schicksal

Besonders auf Kontakte, SMS, GPS-Daten und Fotos haben Android-Schädlinge abgesehen, warnt Kaspersky. Die Google-Plattform wird Top-Ziel für Attacken.

Die Warnungen der Security-Anbieter häufen sich, ob von Symantec, Bitdefender oder jetzt wieder Kaspersky Lab: Das mobile Betriebssystem Android mausert sich zum Top-Ziel der Cyberkriminellen. “Mittlerweile vereint Android mehr als 46 Prozent der mobilen Schadprogramme auf sich, Tendenz steigend”, heißt es in einer Mitteilung der russischen Malware-Bekämpfer. Allein im September stieg die Anzahl an neuer Android-Malware um 30 Prozent.

Besonders scheinen es die Angreifer auf Informationen abgesehen haben. Nach Kaspersky-Analysen stehlen 34 Prozent, also ein gutes Drittel, persönliche Daten. “Ein alarmierender Trend, wenn man bedenkt, dass derartig verseuchte Apps bereits im offiziellen Android Market aufgetaucht sind.” read more »

April 16th 2014
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Update – Nexus 4: Österreich-Start verzögert sich

Es scheint als habe Google das Interesse der KonsumentInnen an seinem neuen Android-Smartphone Nexus 4 massiv unterschätzt: So war das Gerät bei seinem – auf wenige Länder beschränkten – Verkaufsstart im Online-Store des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder ausverkauft. Konkrete Informationen zu einer erneuten Verfügbarkeit gibt es bisher nicht.

Ärger

Was zurückblieb sind zahlreiche verärgerte KonsumentInnen, immerhin hatten Server-Problem dazu geführt, dass selbst Personen, die in der Minute des Verkaufsstarts den Play Store aufsuchten, nie eine Transaktion abschließen könnten. Dazu kommt, dass Google zumindest in den USA mehr Bestellungen angenommen zu haben scheint, als man derzeit überhaupt erfüllen kann. So manche KäuferInnen bekamen deswegen schon bald nach dem erfolgten Kauf eine Benachrichtigung, dass die Zustellung erst mit drei Wochen Verzögerung erfolgen wird. read more »

April 15th 2014
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Backup: Sichern in der Wolke

Backups in der Cloud sollen das Sichern von Daten leichter machen. Welche Wolke am besten passt, ist für Mittelständler eine Frage der Unternehmensgröße – und des Vertrauens.

Freitagnachmittag, das Wochenende naht. Die Mitarbeiter sind schon aus dem Haus, der Chef fummelt noch an seinem Rechner – das Backup wichtiger Daten ist mal wieder fällig. Wenn der Computer den Geist aufgibt, sollen schließlich nicht alle gesammelten Daten futsch sein. Also wenigstens einmal im Monat eine DVD brennen oder die externe Festplatte anschließen. Und hoffen, dass die Mitarbeiter wichtige Daten ebenfalls wie abgemacht sichern.
“Gerade in kleinen Unternehmen ist das manuelle Sichern von Daten immer noch üblich”, sagt Alexander Meiners, Backup-Experte für Kleinunternehmen beim Business-Software-Anbieter Sage. Dabei könnte das umständliche Sichern dank der Cloud bald ein Ende haben. Backup-Server versprechen Mittelständlern das einfachere und sicherere Erstellen von Kopien für den Notfall, weit besser als auf der DVD oder externen Festplatte.
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Bei der sogenannten Private-Cloud schaffen Firmen einen eigenen Server an, auf dem Daten von sämtlichen Firmenrechnern gesichert werden. Bei der öffentlichen Cloud stellt ein Dienstleister einen Server, auf dem Firmen ihre Daten speichern können. In Deutschland nutzen inzwischen 37 Prozent der Mittelständler eine private, 35 Prozent eine öffentliche Cloud, so eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens Symantec. Mehr als jeder vierte Nutzer sieht in der Cloud vor allem eine Versicherung gegen Ausfälle seiner IT-Infrastruktur.
 
 
Business-Software-Anbieter Sage hat die Backups in der Cloud seit vergangenem Jahr im Programm. Für zehn Euro im Monat können bis zu fünf Nutzer regelmäßig ihre Daten sichern. Dazu bauen sie zu Beginn einmalig manuell eine Verbindung zum Sage-Service auf und melden sich mit Passwort an. Ab dann sichert die Software vollautomatisch im Hintergrund die Daten aus Sage-Anwendungen, ohne dass der Nutzer sich zu kümmern braucht. Außerdem kann der Kunde auch Dateien außerhalb des Sage-Universums bestimmen, die mit gesichert werden sollen. Die Sicherungsintervalle sind von wenigen Minuten bis zu einmal täglich frei wählbar. Bis zu 250 Gigabyte sind in der Pauschale enthalten: “Bislang reicht diese Speicherkapazität für jeden Kunden aus”, sagt Meiners.
Neben der einfachen Handhabe sieht er Vorteile bei der Sicherheit: Bei elementaren Schäden wie Feuer oder Wasser im Unternehmen nutzen herkömmliche Backups nichts, wenn der externe Datenträger im Büro liegt und gemeinsam mit den Rechnern zerstört wird. Gleiches gilt, wenn Einbrecher in der Firma zuschlagen.
“Viele Unternehmer zweifeln noch, ob ihre Daten bei externen Dienstleistern besser aufgehoben sind als bei ihnen selbst”, sagt Meiners. Experten warnen immer wieder davor, Daten auf ausländischen Servern zu speichern, erst recht, wenn sie außerhalb der EU stehen. Die Server, auf denen Sage die Daten der Kunden speichert, stehen deshalb in einem Rechenzentrum in Deutschland. Sie unterliegen damit den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen.
Außerdem werden die Daten schon auf dem Rechner des Kunden verschlüsselt, bevor sie ihre Reise durch die Datenleitung antreten. Damit soll verhindert werden, dass sie unterwegs jemand ausspioniert. Selbst Sage kann die Informationen nicht im Klartext lesen, sondern nur verschlüsselte Puzzleteile. “Nur der Anwender kann die Daten mithilfe seines Passwortes auf seinen Rechnern einsehen, sonst niemand”, sagt Meiners.
 
Rüdiger van Hal, Chef der auf kleine und mittelständische Unternehmen spezialisierten Unternehmensberatung Mediadefine aus Essen, hält Backups per öffentlicher Cloud vor allem für Kleinstunternehmen von fünf bis zehn Nutzern für sinnvoll. Je nach Datenvolumen liege die Grenze höher oder niedriger. Immer vorausgesetzt, dass die technischen Voraussetzungen stimmen: “Bei vielen kleinen und mittelgroßen Firmen ist die DSL-Leitung schlicht zu klein, um Daten sinnvoll in einer Cloud zu sichern”, sagt van Hal. Denn spätestens, wenn häufig große Pakete wie Grafikdateien durch die Leitung verschoben werden, treibt das Hochladen die Leitung an ihre Grenzen, zumal wenn sich mehrere Mitarbeiter eine Datenleitung teilen. “Genau das ist aber bei vielen Kleinunternehmen üblich”, sagt van Hal.
Spätestens ab einer Unternehmensgröße von 20 Mitarbeitern hält er die öffentliche Cloud zur Datensicherung für unwirtschaftlich. “Für solche Unternehmen lohnt es meist, einen eigenen Server anzuschaffen und dort die Daten zu sichern”, sagt van Hal. Denn der ist dann meist günstiger, als für jeden Arbeitsplatz einen Cloud-Vertrag abzuschließen. Außerdem muss der Unternehmer seine Daten nicht nach draußen geben. “Das ist aus Sicht vieler Firmenchefs noch immer eine großer Vorteil”, sagt van Hal. Und wenn der Server nicht gerade in der Firmenzentrale steht, sondern zum Beispiel in einer Niederlassung oder in einer geschützten Serverfarm, passiert den Sicherungskopien auch nichts, wenn es tatsächlich einmal brennen oder einen Wasserschaden geben sollte. Das Sichern in einer solchen privaten Cloud funktioniert ebenfalls vollautomatisch, wenn der IT-Administrator oder ein Dienstleister den Service einrichtet: “Jeder Unternehmer kann selbst bestimmen, ob seine Daten in Echtzeit, alle paar Minuten oder einmal pro Nacht gespeichert werden sollen”, erläutert van Hal.
Ob private oder öffentliche Cloud, wichtig ist in jedem Fall der Schutz vor Angriffen aus dem Internet. Denn die größte Gefahr droht Firmendaten längst nicht bei einem Brand im Büro oder wenn eine Festplatte den Geist aufgibt. “Angriffe mit Trojanern und Viren, die Daten ausspähen oder Rechner lahm legen sollen, werden für Unternehmen ein immer größeres Problem”, sagt van Hal. Viele Cloud-Anbieter werben deshalb mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen. “Die sind beim eigenen Server aber genauso gut machbar”, sagt van Hal.
April 15th 2014
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Wikileaks – Assange: Anonymous ist vom FBI unterwandert

Julian Assange, der nach wie vor in der ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt, hat sich gegen die Anschuldigungen von Anonymous zur Wehr gesetzt. In einem Statement bezichtigt er die Hacker-Gruppierung, vom FBI unterwandert zu sein.

Solidaritäts-Abhandlung

“Grundsätzliche Solidarität bei Wikileaks und Anonymous” heißt das auf Twitlonger einsehbare Dokument. “Gruppierungen, die als Einheit arbeiten, florieren und jene, die das nicht tun, werden zerstört und ersetzt”, leitet Assange den Brief ein. Nach einer Abhandlung über Solidarität verweist er schließlich auf den Fall “Sabu”. read more »