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January 3rd 2017
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Gefundenes Fressen: Apple kürzt iPhone-Produktion um 10 Prozent

Eigentlich wollten wir die Meldung ob ihrer Unrelevanz nicht zum Thema machen. Doch angesichts des großen Medien-Echos müssen wir den Bericht von Nikkei nun doch einmal aufgreifen. Die japanische Wirtschaftszeitung schrieb jüngst unter Berufung auf Zulieferer-Quellen, dass Apple die Produktion des iPhone 7 und iPhone 7 Plus im ersten Quartal um 10 Prozent zurückfährt. Ein gefundenes Fressen für all diejenigen, die stets das Ende der iPhone-Ära herbei beten. Und natürlich ein Klick-Gigant für die hiesigen Medien und Blogs.

Von einem „Fehlstart für Apple“ und angeblich „schleppenden Verkäufen“ ist die Rede, die Anleger seien schockiert, postulieren andere Blätter. Einige Journalisten schreiben sogar von Apples Schicksalsjahr wegen der angeblich so stark gesunkenen iPhone-Nachfrage. Maßlos übertrieben.

 

Die iPhone-Produktion und die Nachfrage

Was viele gar nicht beachten: Man muss davon ausgehen, dass Apple die Kapazitäten vor der Weihnachtszeit auch erheblich angehoben hat, um bloß keine Lieferschwierigkeiten zu bekommen. Dabei hat das Unternehmen bewusst die Reseller und Mobilfunker große Lager aufbauen lassen, damit die Verfügbarkeit überall garantiert ist. Alleine das ist der Grund, warum man jetzt die Produktion wieder etwas zurückfahren kann. Darüber hinaus gilt die Reduktion um 10 Prozent lediglich für die ersten drei Monate des Jahres. In der Regel, so war es die Jahre zuvor, hebt Apple die Kapazitäten zum Endspurt noch einmal an.

Im letzten Jahr übrigens hat Apple zum gleichen Zeitpunkt die Fertigung um 30 Prozent zurückfahren lassen. Auch damals überschlugen sich die Medien bereits.

Zuerst veröffentlicht auf:

www.apfelpage.de/

November 28th 2014
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SanDisk iXpand erweitert iPhone und iPad

Bei Apples Mobilgeräten der Serien iPhone und iPad lässt sich der Speicherplatz nur mit externen Lösungen erweitern. Hierfür und für den Datenaustausch zwischen Mobilgeräten und PCs hat SanDisk iXpand entworfen. Das Flash-Laufwerk mit bis zu 64 GB synchronisiert Bilder und Videos, verschlüsselt Daten und spielt Medien ab.

Mit rund 6,4 Zentimetern Länge, 3,7 Zentimetern Breite und 1,2 Zentimetern Höhe fällt der Datenträger relativ kompakt, jedoch breiter als die meisten USB-Sticks aus. Hinter einer Kappe verbirgt sich ein herkömmlicher USB-2.0-Anschluss für die Verbindung mit einem PC oder Mac. Der Lightning-Connector für kompatible Apple-Geräte ist an einer flexiblen Halterung auf der Flanke des Geräts angebracht. Laut SanDisk lassen sich die Anschlüsse nicht simultan nutzen, was schon durch die Anordnung erschwert wird.

 

Bei Verbindung mit PC oder Notebook fungiert iXpand als gewöhnlicher USB-Wechseldatenträger. Der integrierte Akku wird auf diesem Weg aufgeladen, ein USB-Netzadapter muss separat erworben werden. In Verbindung mit einem iPhone oder iPad wird zunächst die iOS-App iXpand Sync benötigt, die kostenlos im App Store herunterladbar ist. Wie der Name andeutet, erlaubt die App eine Synchronisation von Daten zwischen Mobilgerät und Flash-Laufwerk. Der wahlweise automatische oder manuelle Abgleich umfasst die Fotos und Videos, die im Camera Roll des Apple-Geräts enthalten sind. Ferner lassen sich beliebige Dateien manuell von Smartphone oder Tablet auf iXpand übertragen und umgekehrt. Eine LED-Anzeige zeigt aktive Dateitransfers und den Akkuladezustand an.

Überdies lassen sich diverse Video- und Audioformate direkt vom iXpand auf dem angeschlossenen Gerät abspielen, was ein manchmal notwendiges Konvertieren überflüssig mache. Die integrierte Share-Funktion erlaubt das Teilen von Medien über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, eine Suchfunktion für Dateien ist vorhanden. Mittels der Funktion „Kontakte übertragen“ wird eine Sicherung der Kontaktdaten vom iPhone auf dem Flash-Laufwerk abgelegt, was beim Wechsel des Smartphones hilfreich sein kann.

Optional lässt sich ein Ordner einrichten, dessen Inhalte nach AES-Standard mit 128 Bit verschlüsselt werden. Hierfür muss der Nutzer ein Passwort sowie einen Hinweis auf dieses einrichten. Im Handbuch (PDF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verschlüsselten Daten bei vergessenem Passwort verloren sind. Eine Passwort-Recovery-Option existiert offenbar nicht.

Als Preisempfehlungen nennt der Hersteller 60, 80 und 120 US-Dollar für die Varianten mit 16, 32 oder 64 Gigabyte. Die Verfügbarkeit beschränke sich zunächst auf US-Händler, in Kürze soll der globale Vertrieb starten.

  SanDisk iXpand Flash Drive
Kapazitäten 16/32/64 GB
Anschlüsse Lightning, USB 2.0
Kompatibilität (mobil) iPhone/iPad mit Lightning-Anschluss und iOS 7.1+
Kompatibilität (PC/Mac) Windows XP/Vista/7/8, Mac OS X v10.5+, keine Treiber benötigt
Unterstützte Videoformate WMV, AVI, MKV, MP4, MOV, FLV, MPG, RMVB, M4V, TS
Unterstützte Audioformate MP3, AIF, WAV, AIFF, M4A, WMA, AAC, OGG, FLAC
Unterstützte Bildformate BMP, TIF, TIFF, JPG, PNG, GIF, XBM, ICO, TGA
Software iXpand Sync App für iOS
Verschlüsselung AES 128
Akku 3,7 Volt
Abmessungen 64,17mm × 36,78mm × 11,80 mm
Gewicht keine Angabe
Garantie zwei Jahre
UVP $59,99 (16 GB) / $79,99 (32 GB) / $119,99 (64 GB)

Originalbeitrag lesen:

www.computerbase.de/2014-11/sandisk-ixpand-erweitert-iphone-und-ipad/

November 20th 2014
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Malware „WireLurker“ schlägt zu – Neuer Super-Virus gefährdet iPhones und iPads

Apple-Nutzer sollten vorsichtig sein: Im Internet ist ein neuer Computer-Schädling aufgetaucht, der sich mit ausgeklügelter Technik immer weiter ausbreitet. „WireLurker“ springt über das USB-Kabel sogar vom Mac aufs iPhone und stiehlt dort Daten.

Das US-Unternehmen Palo Alto Networks, Experte für Netzwerksicherheit, warnt vor einer „neuen Ära der OS X- und iOS-Malware“. Die IT-Spezialisten haben nach eigenen Angaben sechs Monate lang eine Schadsoftware namens „WireLurker“ erforscht, der wohl im Verborgenen bereits Hundertausende Apple-Geräte befallen hat. Die Malware attackiere sowohl Macs als auch mobile Geräte wie iPads und iPhones auf teilweise innovativen Wegen.

Momentan lasse sich die Reichweite von „WireLurker“ noch regional einschränken: Betroffen sind demnach vor allem Kunden des chinesischen App-Stores „Maiyadi“. Dort seien fast 500 downloadbare Anwendungen von dem Schädling befallen und würden so auf die Geräte kommen. Die entsprechenden Anwendungen seien bereits rund 356.000 Mal auf OS X-Rechner heruntergeladen worden, eine entsprechende große Zahl von Nutzern sei also infiziert oder gefährdet.

Über das USB-Kabel aufs iPhone

Neu sei an der Malware vor allem, dass sie auch mobile Geräte ohne Jailbreak befallen kann. „WireLurker“ erkennt nämlich demnach, wenn der Computer über ein USB-Kabel mit einem iPhone oder iPad verbunden wird und installiert sich unbemerkt auf dem mobilen Gerät – daher stamme der Name „Kabel-Schleicher“. Darüber hinaus habe der Schädling diverse Möglichkeiten sich zu verstecken und sich selbst zu verschlüsseln, um Gegenmaßnahmen zu entgehen.

Die Funktion von „WireLurker“ ist auch für Palo Alto Networks noch unklar. Der Schädling könne eine Reihe von Daten stehlen und befinde sich in „aktiver Weiterentwicklung“: Er erhalte regelmäßige Updates von einem Server. Zur Abwehr empfiehlt das IT-Sicherheitsunternehmen eine Reihe von Maßnahmen, wie aktuelle Virenscanner, betont aber auch, man solle seine mobilen Geräte nicht mit unsicheren Rechnern verbinden, da sich „WireLurker“ so weiter verbreiten kann.

 

Die Homepage besuchen:

http://www.focus.de/digital/

April 16th 2014
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Zubehör für iPhone 5: Test: Adapter für Lightning auf 30-poligen Anschluss

Apples Adapter verbindet das iPhone 5 mit älteren Geräten und Kabeln, die den 30-poligen Anschluss nutzen. Wir beschreiben die Vor- und Nachteile des Zwischensteckers.

Der von Apple mit dem read more »

April 15th 2014
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Weltweiter Hype: Apple-Mitgründer Wozniak steht in Australien fürs iPhone an

In langen Warteschlangen harren Apple-Fans rund um die Welt aus, um zu den ersten zu gehören, die das neue iPhone 5 in den Händen halten. Apple-Mitgründer Steve Wozniak ist extra nach Australien gefahren, um sich das Smartphone zu sichern.

Ein vielversprechender Verkaufsstart des iPhone 5 nährt Apples Hoffnungen auf ein sattes Weihnachtsgeschäft. In Asien und Australien gingen am Freitagmorgen die ersten Modelle des brandneuen Smartphones über den Ladentisch. Vor den Filialen in Sydney, Singapur, Tokio und Hongkong bildeten sich lange Schlangen teils über mehrere Straßenblöcke hinweg.
Analysten trauen Apple  zu, bis Ende des Monats bis zu zehn Millionen Geräte zu verkaufen. Der Smartphone-Weltmarktführer Samsung will indessen im erbitterten Patentstreit mit Apple auch gegen das neue iPhone ins Feld ziehen.
Das iPhone 5 war bereits vor dem Verkaufsstart ein Bestseller. So fiel die Zahl der Vorbestellungen nach Apple-Angaben fast doppelt so hoch aus wie beim Vorgängermodell 4S. Allein in den ersten 24 Stunden, in denen das kalifornische Unternehmen die Reservierungen entgegennahm, seien mehr als zwei Millionen Geräte geordert worden. In den USA war das erste Kontingent schon nach einer Stunde erschöpft. Derzeit liegt die Lieferfrist bei 3-4 Wochen – für viele ein Grund mehr, ihr Glück am Freitag in einem Laden zu versuchen. Vom iPhone 4S wurden am ersten Wochenende rund vier Millionen Geräte verkauft.
Kursinformationen und Charts

Trotz der langen Wartezeit herrschte vor den Apple-Läden in Asien Partystimmung. “Ich will gar kein neues Telefon kaufen, ich bin einfach hier, um neue Leute zu treffen. Das ist ein Festival”, sagte der Japaner Nobuhiko Hirota in Tokio, wo die iPhone-Jünger im Regen anstanden. Er selbst habe sich gerade erst ein Blackberry gekauft, das habe nun bald Sammlerwert.
Apple-Mitgründer Steve Wozniak wartete in einer Schlange in Australien, um ein Gerät zu kaufen, berichtete er über den Kurzmitteilungsdienst Twitter. In New York schien das Interesse etwas geringen als bei vorherigen iPhone-Starts: Vor dem Vorzeigeshop auf der Fifth Avenue stand gut zwölf Stunden vor Verkaufsbeginn nur eine kleine Schlange. In Frankreich riefen Gewerkschaften alle Apple-Mitarbeiter zum Verkaufsstart zum Streik auf. Mit der Aktion wollen sie ihren Forderungen nach einem 13. Gehalt und anderen Zusatzleistungen Nachdruck verleihen. Die Gewerkschaft SUD vertritt allerdings nur rund ein Viertel der Apple-Beschäftigten in Frankreich.
Apple hat sein Telefon mit der neuen Generation leichter, dünner und schneller gemacht und ihm erstmals einen etwas längeren Bildschirm verpasst. Das iPhone 5 unterstützt auch den superschnellen LTE-Datenfunk – allerdings nur im Frequenzband 1800 MHz, das in Deutschland ausschließlich von der Deutschen Telekom  genutzt wird.
 
Mit dem neuen iPhone veröffentlichte Apple auch die nächste Version seines mobilen Betriebssystems. In iOS 6 wurden neben neuen Funktionen wie einer vertieften Facebook -Integration auch die bisherigen Google -Karten durch ein eigenes Apple-Angebot ersetzt. Das brachte Apple seit Donnerstag viel Kritik ein, denn die neuen Karten sind vielerorts viel detailärmer und ungenauer.
Verkaufsrekorde sind für das wertvollste Unternehmen der Welt nichts Ungewöhnliches, vor allem das iPhone übertraf die bisherigen Bestmarken verlässlich. Das Smartphone ist inzwischen zum wichtigsten Produkt des Konzerns geworden – deswegen wird die Stimmung der Kunden immer sehr aufmerksam beobachtet. In einer Woche bringt Apple das iPhone 5 in 22 weiteren Ländern auf den Markt. Der Apple-Aktie bescherte das große Interesse am neuen iPhone neue Rekordstände und sie knackte erstmals die Marke von 700 Dollar.
Ein interessantes Detail seiner internen Planungen verriet der ansonsten so verschlossene Technologiekonzern im US-Patentprozess gegen den südkoreanischen Rivalen Samsung : Bislang verkaufte sich jede neue Generation des Smartphones ungefähr so stark wie alle Vorgänger zusammen.
 
Erstmalig veröffentlicht auf: 
 
Reuters, dpa